Prana kann mit „Lebensenergie“ und Yama mit „Anhaltung oder Erweiterung“ übersetzt werden. Pranayama bedeutet also das „Anhaltung oder Erweitern der Lebensenergie“.

Solange sich der Atem bewegt, so lange ist auch alles wandelbare des Menschen (Chitta) unstet. Ruht das eine, kommt auch das andere zur Ruhe und der Yogi findet innere Harmonie. Daher soll der Yogi den Atem anhalten. (Hatha Pradipika II 2)

Pranayama und Kriyas (Reinigungstechniken) unterstützen die Asana & gesamte Yoga Praxis, da sie den Körper von Blockaden befreien, beruhigend auf das Nervensystem wirken, ausgleichenden Einfluss auf die Doshas (Konstitutionstypen) haben, und im Besonderen die Energiebahnen von Blockaden befreien.

Die Atmung ist ein wesentlicher Bestandteil von Ashtanga Vinyasa Yoga, daher lege ich in meinem Unterricht großes Augenmerk auf eine korrekte Atmung. Darüber hinaus unterrichte ich diverse Pranayama & Kriya Yoga Workshops, gemäß der Lehre des KaivalyaDham (KDHAM) Yoga Institute in Lonavla. Meine Hauptlehrer Horst Rinnerberger und Sri Sudhir Tiwari sind direkte Schüler von Sri O. P. Tiwari, dem Vorsitzenden des KDHAM. Mehr über Workshops erfahren

Pulsdiagnose mit Sudhir Tiwari (Foto: Pure Yoga Vienna)